Unterrichtskonzept für das Fach Kunst zur Parallelprojektion
In dieser Unterrichtskonzeption setzen sich die Lernenden mit der Bedeutung der Parallelprojektion, ihren spezifischen Darstellungsprinzipien und der dadurch erzielten Wirkung auseinander. Die Schüler*innen erstellen zunächst räumliche Bauten, die sie anschließend in einer analogen Zeichnung umsetzen. Diese Zeichnungen werden anschließend durch Schraffur und Schattierung finalisiert. Die so entwickelten Raumdarstellungen dienen der Reflexion über formale Gestaltungskriterien wie Klarheit, Proportion, Raumorganisation und Präzision.
- Nutzungsrechte
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Vervielfältigung, Bearbeitung und Verbreitung erlaubt. Namensnennung erforderlich.CC BY
- Herkunftsnachweis
- "Unterrichtskonzept für das Fach Kunst zur Parallelprojektion" von , lizenziert unter CC BY 4.0
- Original-URL
- https://download.sodix.de/dlms/f28053da939311bd/coJ1BhDc3KVno8DBppz8_H0G2X_PR8GP76wIY-40SqsQUnHoqA==/RK5l2zYzJRmYnGprZ6UOj7fLXkyvCUSs8yuS7nGZowHe-GKuCJ8H49d8Wd1K6m-u
Monika Miller, Marisa Caccavale, Ilona Trimbacher
| Lernressource | Unterrichtsplanung, Unterrichtsbaustein, Arbeitsblatt |
| Lizenz | CC BY 4.0 |
| Zusätzliche Lizenzinformationen | KuMuS ProNeD PH Ludwigsburg |
| Beruf |
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| Sprache | Deutsch |
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