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Der Bargeldkreislauf (Unterrichtsvorlage zum Erklärfilm)
Für unsere täglichen Einkäufe können wir uns Bargeld bei einer Bank besorgen. Doch wo bekommen die Banken dieses Bargeld her? Was passiert mit dem Bargeld, nachdem wir damit bezahlt haben? Und wer sorgt dafür, dass immer ausreichend Bargeld dort ist, wo es gerade gebraucht wird? Die Datei enthält eine Unterrichtsvorlage zum entsprechenden Animationsfilm der Deutschen Bundesbank. Mit diesem Aufgabenblatt können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen u. a. in Form von Übersichtsfragen, Lücktexten und Wortsuchsel überprüfen.
Arbeitsblatt
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Kaufkraftverlust bei verschiedenen Inflationsraten
Wenn das Preisniveau steigt, dann sinkt der Wert des Geldes. Mit anderen Worten: Die Kaufkraft des Geldes nimmt bei steigendem Preisniveau ab, weil man für einen gegebenen Geldbetrag weniger Waren und Dienstleistungen kaufen kann als zuvor. Wie die Grafik zeigt, haben 100 Euro bei einer jährlichen Inflationsrate von 4 % in zehn Jahren nur noch eine Kaufkraft von knapp 68 Euro heute. Nach 50 Jahren erhält man bloß noch Güter im heutigen Gegenwert von 14 Euro.
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Politische Stationen auf dem Weg zum Euro
Der Weg zu einer gemeinsamen europäischen Währung dauerte mehrere Jahrzehnte. Nach zwei verheerenden Weltkriegen rückten die ehemals verfeindeten Länder Europas in den 1950er-Jahren langsam zusammen. Im Frühjahr 1989 legte eine Expertenkommission unter dem Vorsitz des Präsidenten der EG-Kommission, Jacques Delors, einen neuen Drei-Stufen-Plan für eine europäische Wirtschafts- und Währungsunion vor. Daran anknüpfend beschloss der Europäische Rat im Juni 1989, die erste Stufe zur Verwirklichung der Wirtschafts- und Währungsunion am 1. Juni 1990 zu beginnen.
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Preisstabilität (Unterrichtsvorlage zum Erklärfilm)
Der Euro hat sich als stabile Währung bewiesen. Dafür sorgt die Bundesbank gemeinsam mit den übrigen Zentralbanken im Euroraum. Doch warum ist eine stabile Währung so wichtig? Warum sollten Preise insgesamt gesehen weder stark steigen noch fallen und welche Rolle spielt die Zentralbank bei der Sicherung stabiler Preise? Die Datei enthält eine Unterrichtsvorlage zum entsprechenden Animationsfilm der Deutschen Bundesbank. Mit diesem Aufgabenblatt können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen u. a. in Form von Übersichtsfragen, Lücktexten und Wortsuchsel überprüfen.
Arbeitsblatt
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Unterrichtseinheit 3: Der Euro und das Eurosystem
In dieser Unterrichtseinheit gehen die Lernenden der Frage nach, welche institutionellen Voraussetzungen für die Erfolgsgeschichte des Euro verantwortlich sind und welcher Ordnungsrahmen für den Euro geschaffen wurde. Basierend auf dem erworbenen Grundlagenwissen können die Schülerinnen und Schüler die Herausforderungen, die mit einer gemeinsamen Währung in einem heterogenen Wirtschaftsraum verbunden sind, benennen und die Problematik einer einheitlichen Geldpolitik einschätzen.
Unterrichtsplanung
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Vereinfachter Geld- und Güterkreislauf
Die zentrale Rolle des Geldes in einer modernen Marktwirtschaft lässt sich in einem einfachen Modell zeigen: Auf der einen Seite stehen die privaten Haushalte, die ihre Arbeitskraft anbieten und Konsumgüter nachfragen. Auf der anderen Seite befinden sich die Unternehmen, die Konsumgüter anbieten und Arbeitskräfte nachfragen. Zwischen den Unternehmen und den privaten Haushalten fließen also verschiedene Ströme. Dem Kreislauf von Konsumgütern und Arbeitsleistung ist ein Geldkreislauf entgegengerichtet: Die Haushalte erhalten von den Unternehmen für ihre Arbeitsleistung Einkommen in Form von Geld. Dieses können sie für den Kauf von Konsumgütern verwenden.
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Was ist Geld? (Unterrichtsvorlage zum Erklärfilm)
Jeden Tag nutzen wir Geld ganz selbstverständlich in unserem Alltag. Gleichzeitig ist es auch für jede Zentralbank eines der wichtigsten Aufgabengebiete. Doch was ist eigentlich Geld? Welche Formen nimmt es an und welche Eigenschaften lassen etwas zu Geld werden? Die Datei enthält eine Unterrichtsvorlage zum entsprechenden Animationsfilm der Deutschen Bundesbank. Mit diesem Aufgabenblatt können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen u. a. in Form von Übersichtsfragen, Lücktexten und Wortsuchsel überprüfen.
Arbeitsblatt
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Wie entsteht Geld? – Teil I: Bargeld (Unterrichtsvorlage zum Erklärfilm)
Für viele Zahlungen werden tagtäglich Euro-Banknoten und -Münzen verwendet. Dieses Bargeld heben Privatleute und Unternehmen üblicherweise von ihrem Konto bei ihrer Bank ab. Doch woher bekommen die Banken dieses Bargeld? Die Datei enthält eine Unterrichtsvorlage zum entsprechenden Animationsfilm der Deutschen Bundesbank. Mit diesem Aufgabenblatt können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen u. a. in Form von Übersichtsfragen Lücktexten und Wortsuchsel, überprüfen.
Arbeitsblatt
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Wie entsteht Geld? – Teil III: Zentralbankgeld (Unterrichtsvorlage zum Erklärfilm)
Im Euroraum ist der Euro die gemeinsame Währung. Die Euro-Banknoten und -münzen sind das gesetzliche Zahlungsmittel. Nur die Zentralbanken – in Deutschland die Deutsche Bundesbank – dürfen es in Umlauf bringen. Sie tun dies über die Geschäftsbanken. Die Datei enthält eine Unterrichtsvorlage zum entsprechenden Animationsfilm der Deutschen Bundesbank. Mit diesem Aufgabenblatt können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen u. a. in Form von Übersichtsfragen, Lücktexten und Wortsuchsel überprüfen.
Arbeitsblatt
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Volkswirtschaftslehre - Befragung von Sven
Eine Indifferenzkurve fasst in einem Mengendiagramm alle Alternativen zusammen, die ein Konsument als gleich gut empfindet.
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Volkswirtschaftslehre - Billigflieger als potenzielle Konkurrenten
Animation zur potenziellen Konkurrenz durch Billigflieger.
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Volkswirtschaftslehre - Grafische Herleitung Gewinnmaximum
Bei der gewinnmaximalen Produktionsmenge müssen Erlösgerade und Kostenfunktion den gleichen Anstieg aufweisen!
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Volkswirtschaftslehre - Markteffizienz - Maximaler Wohlfahrtsgewinn
Richtschnur der Markteffizienz ist der sich aus Konsumenten- und Produzentenrente zusammensetzende Wohlfahrtsgewinn.
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Bargeldkreislauf in Deutschland
Spezialdruckereien und Münzprägeanstalten stellen die Banknoten und Münzen her und liefern sie an die Bundesbank. Die Geschäftsbanken oder von ihnen beauftragte Wertdienstleister - private Unternehmen, die den Transport von Werten wie Bargeld durchführen - holen das Bargeld bei den Filialen der Bundesbank ab. Über die Banken gelangt das Geld dann zu Unternehmen und Verbrauchern in den Wirtschaftskreislauf. Umgekehrt zahlen die Teilnehmer des Wirtschaftskreislaufs Bargeldüberschüsse bei den Geschäftsbanken wieder ein. Banken und Wertdienstleister können - mit von den Zentralbanken im Euroraum getesteten Maschinen - Banknoten auf Qualität und Echtheit prüfen und dann direkt wieder ausgeben. Aussortiertes und überschüssiges Geld bringen sie zur Bundesbank zurück.
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Die drei Stufen der Wirtschafts- und Währungsunion
Die erste Stufe hatte das Ziel, die Geld- und Fiskalpolitik der europäischen Staaten stärker als bisher auf die Erfordernisse von Preisstabilität und Haushaltsdisziplin auszurichten. Als wichtiger Meilenstein der ersten Stufe der Wirtschafts- und Währungsunion gilt der "Vertrag über die Europäische Union" (auch "Maastricht-Vertrag"), den die Außen- und Finanzminister der EG-Mitgliedstaaten am 7. Februar 1992 in Maastricht unterzeichneten. am 1. Januar 1999 wurden die Wechselkurse der nationalen Währungen der Teilnehmerländer zum Euro unwiderruflich festgelegt. In elf Ländern wurde der Euro die gemeinsame Währung. Der Umrechnungskurs der D-Mark wurde auf 1 Euro = 1,95583 DM festgelegt.
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Die fünf Kernaufgaben der Bundesbank
Die Deutsche Bundesbank bringt in Deutschland das Euro-Bargeld in Umlauf, ist an der Bankenaufsicht beteiligt, arbeitet für ein stabiles Finanz- und Währungssystem und sorgt für einen reibungslosen bargeldlosen Zahlungsverkehr. Sie betreibt umfangreiche ökonomische Forschung und erstellt Statistiken, die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus verwaltet die Bundesbank die deutschen Währungsreserven, berät die Regierung in währungspolitischen Fragen und übernimmt als "Hausbank" des Staates für die öffentlichen Haushalte Kontoführung und Abwicklung ihres Geld- und Wertpapierverkehrs. Sie vertritt die deutschen Interessen in zahlreichen internationalen Gremien, darunter beispielsweise im Internationalen Währungsfonds (IWF).
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Die Herkunft der Banknoten der Europa-Serie
Die nationalen Zentralbanken des Euroraums sind gemeinsam für den Druck der Euro-Banknoten zuständig. Hergestellt werden die Banknoten von staatlichen, aber auch von privaten Spezialdruckereien. Um die Kosten zu minimieren, lässt nicht jede Zentralbank alle Notenstückelungen herstellen. Vielmehr sind die nationalen Zentralbanken jeweils nur für den Druck ausgewählter Banknoten verantwortlich, was jährlich festgelegt wird. Auch bei den Banknoten der Europa-Serie befindet sich auf deren Rückseite die Seriennummer. Die horizontal verlaufende Langform besteht aus zwei Buchstaben und zehn Ziffern. Der erste Buchstabe gibt Auskunft über die Druckerei.
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Die Wirtschaftspolitik im Spannungsfeld von Angebots- und Nachfrageorientierung
Die Soziale Marktwirtschaft hat dazu beigetragen, in Deutschland ökonomischen Wohlstand und soziale Sicherheit für weite Teile der Bevölkerung zu erzeugen. Gleichzeitig wird diese positive Entwicklung auch immer wieder von Herausforderungen begleitet, zum Beispiel von Wachstums- und Beschäftigungseinbrüchen. Diese Unterrichtseinheit handelt von den Theorien von John Maynard Keynes und Milton Friedman. Am Beispiel von Bitcoins werden die wirtschaftspolitischen Konzeptionen der Angebots- und Nachfrageorientierung analysiert.
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