Ein Blick auf Forschungsstand, Verständnisse und Initiativen im Feld
Historisch und theoretisch lassen sich verschiedene Arten und Weisen in der Verknüpfung von Demokratie und beruflicher Bildung nachzeichnen. Im Zuge der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen wächst der Fokus auf die berufliche Bildung als einen Ort zur Stärkung demokratischen Zusammenlebens wieder.
In dieser Veranstaltung werden die verschiedenen Zusammenhänge von Demokratie und beruflicher Bildung ausgeleuchtet und mögliche Rollen- und Aufgabenverständnisse diskutiert. Die Teilnehmenden blicken auf aktuelle Initiativen und Entwicklungen im Themenfeld und fragen nach strukturellen Handlungsmöglichkeiten.
Als Grundlage dienen die verschiedenen Analysen und Aktivitäten der Fachstelle Demokratie in der beruflichen Bildung. Die Veranstaltung bietet darüber hinaus Raum zur Diskussion von Anknüpfungspunkten und Bedarfen an den verschiedenen Schnittstellen.
Kontakt
Moritz Wöhlbier
m.woehlbier@minor-kontor.de
Anmeldung
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Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Fachstelle Demokratie in der beruflichen Bildung – insbesondere im Übergangsbereich statt.
Die Fachstelle Demokratie in der beruflichen Bildung – insbesondere im Übergangsbereich wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert.
Die Fachstelle arbeitet in Kooperationen mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb).
Ziele und Inhalt der Fortbildung
Das BZfE bietet kostenfreie Fortbildungen zum Thema "Bildung für nachhaltigeres Essen" für interessierte Lehrkräfte der Primarstufe, Sekundarstufe I und Berufsschullehrende an. Ernährung ist ein effektives Mittel, um sowohl uns Menschen als auch unseren Planeten gesund zu erhalten. Ausgehend von den planetaren Grenzen blicken wir auf die Bedeutung der Lebensmittelproduktion und des Konsums. Die Fortbildung unterstützt Lehrende dabei, eine Bildung für nachhaltigeres Essen im Unterricht umzusetzen. Dabei gilt es, die „nachhaltigere“ Handlungsoption in kleinen Schritten und machbaren Projekten mit Bezug zum Alltag der Lernenden zu erproben.
Eine Bildung für nachhaltigeres Essen zeigt Gestaltungsspielräume auf sowohl beim individuellen Konsum als auch im Ernährungsumfeld z. B. an der eigenen Schule. Lernende werden befähigt, persönliche und gesellschaftliche Veränderungen für eine Ernährung der Zukunft mitzugestalten. Ziel dieser Fortbildung ist es, Lehrkräfte über Zusammenhänge von Ernährung und nachhaltigem Handeln zu informieren und ihnen eine Auswahl an didaktischen Materialien an die Hand zu geben. Sie tauschen sich mit anderen Teilnehmenden dazu aus und erstellen Skizzen für die Umsetzung im eigenen Unterricht.
Zielgruppe und Voraussetzung für die Teilnahme
- Die Fortbildung richtet sich ausschließlich an (angehende) Lehrerinnen und Lehrer der Primarstufe, Sekundarstufe I oder Berufsschullehrende.
- Voraussetzung für die Teilnahme ist die Bereitschaft, per Video und Audio an einem Yulinc-Meeting aktiv teilzunehmen. Die Teilnahme per Computer wird empfohlen, da Smartphones und Tablets nur eine eingeschränkte Nutzeroberfläche bieten.
Hinweise
Fragen zur Anmeldung können an barbara.pritzkau@ble.de gerichtet werden.
Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Ohne vorherige Anmeldung ist eine Teilnahme nicht möglich. Hier geht es direkt zur Anmeldung.
Austausch, Inspiration und Praxis für alle Bildungseinrichtungen
Die BILDUNG.DIG!TAL hat sich in den vergangenen fünf Jahren an verschiedenen Standorten in Deutschland als bedeutende regionale Messe mit Kongress für die digitale Transformation in Bildungseinrichtungen etabliert.
Am 23. April 2026 öffnet die BILDUNG.DIG!TAL in Magdeburg erneut ihre Türen und lädt Schulträger, Schulleitungen, Lehrkräfte sowie Fachkräfte aus Kitas und anderen Bildungseinrichtungen ein, die digitale Transformation in der Bildungslandschaft aktiv mitzugestalten. Nach dem großen Erfolg der Premiere im Jahr 2024 setzt die Veranstaltung auch in diesem Jahr auf ein vielfältiges Programm, das praxisnahe Einblicke und innovative Ansätze für den Bildungsalltag bietet.
Das Konzept der BILDUNG.DIG!TAL
Die BILDUNG.DIG!TAL versteht sich als Plattform für den Austausch über die digitale Transformation in Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und weiterführenden Schulen bis hin zu berufsbildenden Schulen. Unter der Schirmherrschaft von Ministerin Eva Feußner und mit Unterstützung von Jürgen Böhm, Staatssekretär im Bildungsministerium und Mitglied des Fachbeirats der BILDUNG.DIG!TAL, bietet die Veranstaltung ein Forum für den Dialog zwischen Bildung, Politik und Wissenschaft. Das Programm für die Lehrkräfte wurde in enger Abstimmung mit dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) entwickelt und ist als Lehrerfortbildung anerkannt. Für die Schulträger wurde gezielt ein Programm gemeinsam mit dem Bündnis für Bildung e.V. erarbeitet, um spezifische Bedürfnisse und Herausforderungen zu adressieren.
Themenschwerpunkte des Vortragsprogramms
Das Vortragsprogramm der BILDUNG.DIG!TAL Magdeburg deckt eine breite Palette aktueller Themen ab:
- Schulträger: Effiziente Verwaltungsstrukturen und organisatorische Prozesse für die digitale Schule.
- Schulleitungen – Arbeitsalltag mit KI: Integration von Künstlicher Intelligenz in den schulischen Führungsalltag.
- Lehrkräfte – Unterricht planen und gestalten: Didaktische Konzepte und digitale Werkzeuge für einen zeitgemäßen Unterricht.
- Kitas – Frühkindliche Bildung: Digitale Ansätze in der frühkindlichen Erziehung und Bildung.
- Inklusive Bildung und individuelle Förderung: Technologiegestützte Methoden zur Unterstützung von Diversität und individuellen Lernbedürfnissen.
- Resilienz und Gesundheit im digitalen Arbeitsalltag: Strategien zur Förderung des Wohlbefindens von Lehrkräften und Schülern in einer digitalisierten Lernumgebung.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung: Verbindung von digitalen Medien und Nachhaltigkeit in Bildungsprozessen.
- Medienbildung: Förderung von Medienkompetenz bei Lernenden und Lehrenden.
Premiere der INNOVAT!ON AREA – Gemeinsam Bildung neu denken
Hier präsentieren ausgewählte Ed-Tech-Start-ups ihre innovativen Lösungen für die Bildung von morgen – von smarter Hardware über intelligente Software bis hin zu ganzheitlichen Konzepten für digitale Schulentwicklung.
Im Mittelpunkt steht die zentrale Frage: Brauchen Schulen einzelne Tools – oder ein vernetztes Ökosystem?
Austausch auf Augenhöhe. Impulse für die Praxis.
In der INNOVAT!ON AREA treffen Lehrkräfte, Schulleitungen und Schulträger auf handverlesene Ed-Tech-Start-ups. Keine Massenveranstaltung – sondern echte Begegnung, offener Austausch und Inspiration für den schulischen Alltag. Gemeinsam sprechen wir über Herausforderungen, Bedürfnisse und konkrete Anwendungen digitaler Lösungen im Bildungsbereich.
Interaktive Formate – mit Mehrwert
Neben dem Ausstellungsbereich bietet die INNOVAT!ON AREA ein eigenes Programm mit Live-Pitches, Diskussionsrunden im Fishbowl-Format und praxisnahen Masterclasses. Ein besonderes Highlight ist das „Wünsch Dir Was“-Board, an dem Lehrkräfte ihre größten Herausforderungen anonym mitteilen können – als direkte Inspirationsquelle für neue Ideen.
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Digitales in der Krise? Bildung zwischen Innovation und Verantwortung neu denken
Steckt digitale Bildung in der Krise? Aktuelle Studien wie der IQB-Bildungstrend und die ICILS zeigen deutlich: Sowohl Basis- als auch Digitalkompetenzen liegen in Deutschland auf einem bedenklich niedrigen Niveau. Erfolgsfaktor für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft sind jedoch dringend mehr und nicht weniger Zukunftskompetenzen. Dafür braucht es ein verantwortungsvoll gestaltetes, digitales Bildungssystem. Doch Finanzierungslücken, Fragmentierung und rechtliche Unsicherheiten bremsen dringend notwendige Investitionen immer wieder aus. Dabei bleibt das enorme Potenzial digitaler Bildungstechnologien für mehr Lernerfolg und Teilhabe entlang der gesamten Bildungskette auf der Strecke.
- Wie gelingt es uns, digitale Bildung in Deutschland endlich wieder aufzugleisen?
- Wie müssen wir sie im Spannungsfeld von Innovation und Verantwortung neu denken, um ihre Chancen wirklich zu nutzen?
- Welche Kompetenzen sind entscheidend, um sich selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen?
- Inwiefern ist digitale Bildung für unsere Wettbewerbsfähigkeit zentral?
- Und wie können digitale Innovationen im gesamten Bildungssystem in die Fläche gebracht werden?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Bildungskonferenz am 15. und 16. April 2026. Gemeinsam mit zentralen Entscheiderinnen und Entscheidern aus Politik, Wissenschaft, Bildungspraxis, Zivilgesellschaft, Unternehmen und EdTechs diskutieren die Teilnehmenden, wie digitale Bildung Realität werden kann – in der Kita-Gruppe, im Klassenzimmer, im Hörsaal, in der Werkstatt und im Büro. Im Fokus stehen dabei zukunftsweisende Leuchtturmprojekte und Best Practices, die zeigen, wie Innovation und Verantwortung Hand in Hand gehen können.
Ansprechperson
Lewis Erckenbrecht
Referent Bildungspolitik & Digitale Gesellschaft
Bitkom
l.erckenbrecht@bitkom.org
+49 30 27576-309
Themen 2026
Digitale Bildungspolitik
Digitalpakt 2.0, Schüler-ID, Bildungsverlaufsregister, gemeinsame Bildungsziele, datengestützte Schulentwicklung, Stärkung der Berufsorientierung und Weiterbildung – die Bundesregierung hat sich in der digitalen Bildungspolitik viel vorgenommen. Auf der #bildung26 ziehen wir Bilanz nach einem Jahr Regierungsarbeit: Welche Vorhaben wurden umgesetzt, welche existieren nach wie vor nur auf dem Papier? Was sind Schwerpunktsetzung und Ziele für die kommenden Jahre, um Deutschlands digitales Bildungssystem endlich auf das nächste Level zu heben? Wie muss dabei die Zusammenarbeit von Politik, Bildungspraxis, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aussehen?
Weiterbildung in der Transformation
Kaum jemand wird 2030 noch so arbeiten wie heute. Digitalisierung, KI und neue Arbeitsmodelle verändern Berufsbilder und Qualifikationsprofile rasant. Weiterbildung ist dabei der Schlüssel, um Beschäftigte auf die Arbeitswelt von morgen vorzubereiten und Fachkräfte zu sichern. Wie gelingt eine neue Lernkultur in Unternehmen? Welche Chancen bieten digitale Technologien bei der Vermittlung von Zukunftskompetenzen? Wie können digitale Lernformate Teilhabe für alle ermöglichen? Die #bildung26 macht die Potenziale von Weiterbildung in der digitalen Transformation sichtbar.
Resilienz in der digitalen Gesellschaft
Digitale Spaltung, Hate Speech, Desinformation, Altersbeschränkung bei Social Media – die Digitalisierung stellt demokratische Gesellschaften auch vor Herausforderungen. Kinder und Jugendliche geraten dabei besonders in den Fokus. Digitale Bildung sowie Medien- und Digitalkompetenzen sind entscheidend, um diesen Herausforderungen zu begegnen und als digitale Gesellschaft resilient zu bleiben. Aber wie gelingt gute Medienbildung in der Praxis? Wie können digitale Tools und Technologien dabei zielgerichtet eingesetzt werden? Wo sollte unser Bildungssystem insbesondere die Resilienz von Kindern und Jugendliche stärken, damit sie sich souverän in der digitalen Welt bewegen? Das diskutieren wir auf der #bildung26.
Smart Schools
Unsere Smart Schools sind Deutschlands digitale Vorreiterschulen. Das Netzwerk mit inzwischen 135 Schulen unterschiedlicher Schularten zeigt Best Practices der digitalen Schul- und Unterrichtsentwicklung, IT-Ausstattung und Lehrkräftequalifizierung. In diesem Jahr steht die digitale Medienbildung im Fokus. Wie jedes Jahr zeichnet der Bitkom auf der #bildung26 die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Smart-School-Wettbewerbs aus und rückt die Pionierinnen und Pionieren der digitalen Bildungspraxis ins Rampenlicht. Zum 10-jährigen Jubiläum wird erstmals zusätzlich der Sonderpreis »Smart School Project« für ein herausragendes Projekt in der digitalen Bildung verliehen.
Hochschule der Zukunft
Hochschulen bietet die Digitalisierung mit digitalen Tools im Studium, Online-Formaten in der Lehre oder KI in der Verwaltung neue Chancen, stellt sie aber auch vor neue Anforderungen. Gleichzeitig werden sie zu zentralen Akteuren unserer Wettbewerbsfähigkeit, sei es in der beruflichen Bildung, bei der Fachkräftesicherung oder im lebenslangen Lernen. Wie müssen sich Hochschulen neu aufstellen, um im digitalen Zeitalter zukunftsfähig zu bleiben? Wie können sie digitale Kompetenzen fördern und neue Lernformate entwickeln? Wie können Wirtschaft und Wissenschaft besser zusammenarbeiten, um Innovationen in die Praxis zu bringen? Die #bildung26 zeigt, wie die Hochschule der Zukunft aussehen kann.
Gamify Bildung
Gamification ist längst mehr als ein Trend in der digitalen Bildung. Ob Erfahrungspunkte, Levels oder Storytelling – spielerische Elemente schaffen Motivation, fördern Lernprozesse und erhöhen den Lernerfolg. Auf der #bildung26 zeigen wir, wie sich Gamification entlang der gesamten Bildungskette einsetzen lässt. Von der Sprachförderung in der Kita, Vermittlung von Grundkompetenzen in der Schule bis hin zu Zukunftskompetenzen in Hochschule und der Aus- und Weiterbildung: Welche Chancen bietet Gamification für bessere Bildung? Und welche Best Practice-Beispiele zeigen bereits, wie Lernen spielerisch besser gelingt? Auf der #bildung26 wird Lernen gamified.
Teilnahme
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Erfolgsfaktoren der multiprofessionellen Zusammenarbeit an beruflichen Schulen: Fokus auf Kommunikation, Persönlichkeit und Zusammenarbeit
Eine gut funktionierende multiprofessionelle Zusammenarbeit an einer beruflichen Schule ist sehr bedeutsam für eine gelingende Inklusion. Sie stellt die einzelnen Mitglieder dieser Arbeitsgruppe vor Herausforderungen – und bietet gleichzeitig vielfältige Chancen. Es erfordert eine klare Kommunikation, eine starke Persönlichkeit jedes Einzelnen und ein gemeinsames Verständnis für effektive Zusammenarbeit. Im Lehrgang werden wir mit Blick auf die Zielgruppe der Lehrkräfte an beruflichen Schulen mit Zweitqualifikation Sonderpädagogik Aspekte einer erfolgreichen multiprofessionellen Zusammenarbeit beleuchten und uns intensiv mit folgenden Fragen beschäftigen:
- Kommunikation: Wie gelingt der Informationsaustausch, um Missverständnisse zu vermeiden und klare Botschaften zu vermitteln?
- Persönlichkeitsstärkung: Welche individuellen Stärken bringen wir ein und wie können wir diese gezielt in der multiprofessionellen Zusammenarbeit einbringen?
- Was braucht es, damit die multiprofessionelle Zusammenarbeit gut funktioniert? Wir analysieren die Faktoren, welche die Zusammenarbeit erfolgreich machen, und erarbeiten gemeinsam Lösungen.
- Interne Strukturen: Welche Rollen und Verantwortlichkeiten gibt es und wie können diese optimal aufgeteilt werden?
- Zielgerichtet und lösungsorientiert kommunizieren und handeln: Sowohl nach innen als auch nach außen – wir trainieren, wie man Herausforderungen effizient begegnet und klare Lösungen findet.
Im Rahmen von Good Practice – Beispielen werden einige Lehrkräfte die erfolgreiche multiprofessionelle Arbeit an ihrer jeweiligen Schule vorstellen.
Zielgruppe dieses Lehrgangs sind Lehrkräfte an beruflichen Schulen mit Zweitqualifikation Sonderpädagogik und Ansprechpartner für Inklusion.
Leitung
Melanie Jäger
Anmeldung
Anmeldeschluss: 08.06.2026
Eigenbeitrag für
- staatliche bayerische Teilnehmer: 0,00 €
- sonstige Teilnehmer: 143,00 €
Bewerbung über FIBS
Bereits erprobte BNE-Praxisbeispiele
Interessierte entdecken im Webinar, wie Filme als Zugang für BNE-Fragestellungen im Unterricht genutzt werden können.
Filme vermitteln komplexe Inhalte über Bilder, wecken Neugierde und bieten einen einfachen Einstieg, um BNE-Kompetenzen bei Lernenden zu fördern. Zu allen Filmen gibt es Begleitmaterialien, mit denen sich Themen altersgerecht vertiefen und direkt in die eigene Praxis übertragen lassen.
Teilnehmende erhalten in diesem Webinar thematische und methodische Anregungen, Reflexionsfragen und Raum für Erfahrungsaustausch – ideal, um Filme lehrplanorientiert und sinnvoll einzusetzen und ihren Unterricht medial zu bereichern.
Anmeldung
Die Teilnahme ist kostenlos.
> Hier geht es direkt zur Anmeldung.
Zur Webinar-Reihe «Zeit für BNE»
Zeit für BNE am Mittag: Bis zu den Sommerferien lädt éducation21 jeden letzten Mittwoch des Monats dazu ein, sich Impulse für BNE zu holen. In kompakter Form stehen in unseren einstündigen Webinaren Themen, Methoden oder Medien im Mittelpunkt. Sie vermitteln, wie Interessierte komplexe Themen und BNE-Kompetenzen einfach und praxisnah umsetzen und fördern können.
Die Webinar-Reihe richtet sich an Lehrpersonen, Schulleitende sowie außerschulische Akteure, die BNE reflektieren, vertiefen und handlungsorientiert weiterentwickeln möchten. Sofern nicht anders angegeben, richten sich die Webinare an alle Schulstufen vom Zyklus 1 bis zur Sekundarstufe II.
Der Umzug in die erste eigene Wohnung ist ein wichtiger Schritt zur Eigenständigkeit junger Menschen. Die Fortbildung vom Netzwerk Verbraucherbildung gibt Lehrkräften das nötige Material an die Hand, damit Schülerinnen und Schülern den Weg erfolgreich und selbstbewusst bestreiten können.
Mit dem Unterrichtsmaterial der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V. werden Lehrende dabei unterstützt, Lerngruppen das nötige Wissen zum erfolgreichen Auszug von zu Hause zu vermitteln. Es sollen u.a. folgende Fragen beantwortet werden:
- Wie lässt sich das Budget für die Miete bestimmen?
- Was ist bei der Wohnungssuche zu beachten?
- Woran muss bei der Besichtigung gedacht werden?
- Welche Verträge und Verpflichtungen müssen geregelt werden?
- Welche Stolperfallen lauern?
Die Lehrkräfte-Fortbildung bietet praktische und erprobte Tipps und Tricks für den Einsatz des vorgestellten Materials. Zusätzlich werden ergänzende Hintergrundinformationen besprochen.
Referentin
Nicola Kleimann
Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.
Hier geht es direkt zur Anmeldung auf der Seminarseite.
In dieser Veranstaltung geht es um Hybride Kriegsführung im Gesundheitsdiskurs, Wissenschaftsfeindlichkeit und Desinformation. Und es geht darum, diesem Phänomenen als Lehrkraft sicher entgegentreten zu können. Diese Fortbildung fokussiert die Fragestellung, wie wir mit unseren Schülerinnen und Schülern Informationen und Quellen bewerten und individuelle Handlungsoptionen ableiten können. Im Fokus stehen dazu konkrete Aufgabenstellungen und passende didaktische Konzepte.
Die Veranstaltung leistet auch einen Beitrag zur unterrichtspraktischen Umsetzung der Bildungsstandards Bewertung, Kommunikation und Erkenntnisgewinnung. Insbesondere spricht diese Fortbildung Fächer und Fachrichtungen wie Politik, Religion, Biologie, Chemie, Physik, NAWI und Gesundheit im Beruflichen Gymnasium, im allgemeinbildenden Gymnasium, Fachoberschule und Berufsoberschule an.
Referierender: Olaf Pohl
Zur Anmeldung gehen Sie bitte auf die Website Formix und geben Sie als Suchwort die Veranstaltungsnummer BGP0100 ein.
Kunst des Buchstabenmalens
Wer denkt, er/sie kann so etwas nicht, weil er/sie keine schöne Handschrift hat? Oder wer hat sogar schon ein paar Versuche mit dem Brushpen unternommen, kommt aber nicht wirklich zurecht?
Diese Personen sind bei diesem Workshop genau richtig. Egal welche Handschrift oder Erfahrungen man schon hat - jeder kann die "Kunst des Buchstabenmalens" erlernen - denn das bedeutet Lettering. Es werden verschiedene Schriftarten vorgestellt – Schreibschriften, Faux Calligraphy und die Basics der Königsdisziplin des Brushletterings. Alle Grundlagen des Hand- & Brushletterings werden im Workshop für Anfänger beigebracht.
Dieses Equipment müssen sich Teilnehmende im Vorfeld besorgen:
- 1x Bleistift und Radiergummi
- 1x Filzstift (zB. Stabilo Pen 88)
- 1x Fineliner (zB. Stabilo Pen 68)
- 1x Brushpen (zB. Stabilo Pen 68 Brush) – wahlweise auch mehrere Brushpens
Referentin
Carina Schmidt-Bock
Fasziniert von der grenzenlosen Welt der Buchstaben
Zielgruppe
Dieses Angebot eignet sich für alle kreativinteressierten Menschen.
Teilnahmegebühr
BLLV-Mitglieder: 25 € | Nicht-Mitglieder: 40 €
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Nachhaltigkeit braucht Fantasie
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) befähigt Menschen, globale Zusammenhänge zu verstehen, nachhaltige Entscheidungen zu treffen und verantwortungsvoll zu handeln – für sich selbst, für andere und für unseren Planeten. Oftmals gehen mit aktuellen ökologischen Themen und gesellschaftlichen Transformationen aber auch ambivalente Gefühle, Verunsicherung und Ohnmacht einher. Die Veranstaltung möchte den Blick weglenken von einer fatalistischen Haltung („Der Drops ist gelutscht“) hin zu einer handlungsorientierten Perspektive und mehr Selbstwirksamkeit, in der Menschen Lust und Freude daran entwickeln, sich mit der Natur zu verbinden und aktiv an nachhaltigen Prozessen teilzunehmen.
Mit einem „Markt der Möglichkeiten“ lädt die Akademie Akteurinnen und Akteure der Kulturellen Bildung, der Umwelt- und Naturbildung und Fachkräfte der Kinder- und Jugendbildung ein, Projekte an der Schnittstelle von BNE und künstlerisch-kultureller Praxis vorzustellen, sich auszutauschen, zu vernetzen und gegenseitig zu stärken. Ein Workshop-Programm am zweiten Tag vertieft Themen für die eigene Praxis.
Teilnahme
Hinweis
- Beide Tage können auch unabhängig voneinander gebucht werden.
Kosten
- Gesamte Tagung: 111,00 € Tagungsgebühr, 48,00 € Ü + VP
- Tagungstag 1: 46,00 € Tagungsgebühr inkl. VP
- Tagungstag 2: 65,00 € Tagungsgebühr inkl. VP
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