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Unterrichtsbaustein: Die Pandemie in Deutschland: Wie „infizierte“ Corona die Wirtschaft?
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Die Pandemie in Deutschland: Wie „infizierte“ Corona die Wirtschaft?
Die Corona-Krise gilt als die größte Herausforderung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die spezielle ökonomische Problematik liegt darin, dass es sich nicht nur um eine Angebots-, sondern auch um eine Nachfragekrise handelt. Auf der Angebotsseite führten die Produktionsausfälle in In- und Ausland zur Unterbrechung von Wertschöpfungs- und Lieferketten. Da Vorprodukte nicht in Deutschland ankamen, kam es in der Produktion bestimmter Produkte zum Stillstand. Dieser Angebotsschock wurde teilweise durch Erkrankungen und Quarantäne der Beschäftigten verschärft. Auf der Nachfrageseite kam es zu einer massiven Einschränkung des „sozialen Konsums“, darunter Restaurantbesuche, Kulturveranstaltungen und ähnliches. Dieser Nachfrageschock führte nicht nur zu erheblichen Ausfällen bei den Anbietern dieser Dienstleistungen, sondern auch zur Furcht vor einem Arbeitsplatzverlust bei vielen Angestellten. Diese Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit den volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise sowie den wirtschaftspolitischen Steuerungsmöglichkeiten. Im zugehörigen Filmbeitrag werden die von der Bundesregierung ergriffenen Maßnahmen genauer betrachtet.
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Unterrichtsbaustein: Echt fair! Ermöglicht ein Lieferkettengesetz verantwortungsvollen Handel?
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Echt fair! Ermöglicht ein Lieferkettengesetz verantwortungsvollen Handel?
Ob umweltfreundliches Fahrrad oder gesunder Müsliriegel: Zahlreiche Bestandteile und Rohstoffe für diese und viele andere Konsumgüter kommen aus – ja, woher eigentlich? Es ist nicht nur schwer nachvollziehbar, woher sie kommen. Auch verlässliche Informationen über die Arbeits- und Produktionsbedingungen in den Herkunftsländern sind meist rar. Die Politik steht angesichts der globalen, verzweigten Handelsbeziehungen vor einem Dilemma: Unternehmen und Produzierende in Billiglohnländern möchten höhere Gewinne erzielen, Konsumierende niedrigere Preise bezahlen – und die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag zur Einhaltung der Menschenrechte und zum Umweltschutz entlang der Lieferkette bekannt. Eine Entscheidung darüber, wie weit Unternehmen – notfalls per Gesetz – für Verstöße von Zulieferern gegen Standards bei Menschenrechten, Arbeitsrecht und Umweltschutz haften sollen, ist längst überfällig. Die Fragestellung betrifft auch Konsumierende: Wie viel Verantwortung können und wollen wir mit dem Kauf eines Produkts übernehmen? Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten inhaltliche Aspekte eines möglichen Lieferkettengesetzes und arbeiten Argumente verschiedener Agierender heraus. Am Ende der Doppelstunde sind die Lernenden in der Lage, in einer Pro-Kontra- Diskussion zum Lieferkettengesetz Stellung zu beziehen.
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Video: Funktionen des Wettbewerbs und Maßnahmen zu seinem Schutz
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Funktionen des Wettbewerbs und Maßnahmen zu seinem Schutz
Der Film zeigt, welche Vor- und Nachteile sich durch einen freien Wettbewerb für verschiedene Akteure einer Marktwirtschaft ergeben und welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen dazu beitragen, einen funktionsfähigen, möglichst unbeschränkten Wettbewerb zu gewährleisten und nachhaltig zu sichern. Besser sein als die Konkurrenz, die eigenen Produkte ständig weiterentwickeln und mit bester Qualität und einem breiten Angebot die Kundenwünsche bedienen, das ist das Ziel eines jeden Unternehmens, um erfolgreich zu sein und im Wettbewerb bestehen zu können. Aber der Wind bläst oft scharf im Wettbewerb um die eigene Stellung am Markt. Da ist es nicht verwunderlich, dass Unternehmen schon immer daran interessiert waren, ihre Marktmacht zu vergrößern und Konkurrenten von ihrer Branche fernzuhalten. Doch welche Auswirkungen hat es, wenn beispielsweise durch die Bildung von Kartellen und Monopolen der freie Wettbewerb gefährdet ist? Und wie kann der Staat regulierend eingreifen, um Wettbewerbsbeschränkungen und -verfälschungen zu verhindern? Dieser Film ist Teil einer Unterrichtseinheit zum Thema Wettbewerb.
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Unterrichtsbaustein: Nachhaltige Wirtschaftsmodelle – wie wollen wir in Zukunft wirtschaften?
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Nachhaltige Wirtschaftsmodelle – wie wollen wir in Zukunft wirtschaften?
Wie können, sollen, wollen, müssen wir in Zukunft leben? Seit der Nationalökonom Adam Smith im 18. Jahrhundert die These aufgestellt hat, dass das stetige Streben des Homo oeconomicus nach wirtschaftlichem Erfolg der Allgemeinheit zugutekommt und Wohlstand schafft, ist die Antwort auf diese Frage mit einem Dogma verbunden: Ohne Wachstum geht gar nichts. Moderne Volkswirtschaften, so die Annahme, können ohne einen stetigen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts nicht funktionieren. Doch das Wachstum hat seinen Preis und sein destruktiver Charakter ist offensichtlich: Menschen, Natur und Ressourcen werden rund um den Globus ausgebeutet. Das Resultat: Klima- und Umweltkatastrophen, ein dramatischer Rückgang der Biodiversität und viele gesellschaftliche Konflikte. Neue Modelle und Ansätze sind gefragt, die den Herausforderungen des 21.Jahrhunderts begegnen und eine neue Definition von Wohlstand und Lebensqualität begründen. Im Zentrum dieser Unterrichtseinheit stehen nachhaltige Wirtschaftsmodelle wie die Donut-Ökonomie, und damit Fragestellungen, wie Wirtschaft jenseits des Wachstumsparadigmas gedacht werden kann. Im zugehörigen Film werden die Stärken und Schwächen des Modells näher beleuchtet.
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Unterrichtsbaustein: Social und Sustainable Entrepreneurship als Weg zu mehr Nachhaltigkeit?
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Social und Sustainable Entrepreneurship als Weg zu mehr Nachhaltigkeit?
Ausbeuterische, umweltschädliche Produktionsbedingungen, Plastikmüll im Meer, Klimawandel – soziale und ökologische Probleme sind allgegenwärtig. Doch statt zu resignieren können auch Schülerinnen und Schüler im Kleinen einen Beitrag zur Lösung dieser Probleme leisten. Sie können in diesem Modul in einem Social- und Sustainable- Entrepreneurship-Workshop handlungsorientiert wesentliche Phasen des Startup-Prozesses spielerisch erleben und dabei unternehmerisch denken und handeln einüben. Dabei soll klarwerden, dass der Kern einer guten Gründung die Lösung eines konkreten Problems darstellt, welches – ausgehend von eigenen Stärken und Interessen – durch innovative und kreative Herangehensweise gelöst wird. Im Fall von Social und Sustainable Entrepreneurship ist zudem eine soziale Leistung und / oder ein klarer Nachhaltigkeitsbeitrag erkennbar. Diese kreativen Problemlösungen werden dann mit einem „Pitch“ präsentiert und mit dem Einsatz der Planungsmethode Social Business Model Canvas vertieft. Abschließend kann an Beispielen der Beitrag verschiedener Gründungsideen zu mehr Nachhaltigkeit kritisch bewertet werden. In dieser Unterrichtseinheit durchlaufen die Schülerinnen und Schüler die Phasen einer Unternehmensgründung, indem sie Lösungen entwickeln, die einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten. Der zugehörigen Erklärfilm verdeutlicht die Herausforderungen von Social und Sustainable Entrepreneurship.
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Unterrichtsbaustein: Start-up und / oder studieren? – Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung als berufliche Option
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Start-up und / oder studieren? – Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung als berufliche Option
Die Wege und Möglichkeiten nach der Schule scheinen manchmal unendlich. Dabei denken die wenigsten Schülerinnen und Schüler auch über eine Unternehmensgründung nach – meist, weil sie diese Möglichkeit schlicht und einfach nicht kennen. Das wird in der vorliegenden Unterrichtseinheit unter Einbezug spannender Fallbeispiele von jungen Gründerinnen und Gründern geändert. Sie geben einen Anstoß, um über die eigenen beruflichen Vorstellungen nachzudenken. Dazu zählt dann auch: Start-up und / oder studieren? Die Schülerinnen und Schüler setzen sich exemplarisch mit der Unternehmensgründung des Start-ups „LIME medical“ (Videoclip) auseinander und betrachten dies vor allem in Hinblick auf die berufliche Entscheidung eines ihrer Gründer, hierfür sein Studium abzubrechen. Die Lernenden analysieren Chancen, Risiken und (Opportunitäts-)Kosten dieser Entscheidung. Im Anschluss liegt der Fokus auf der Entwicklung des Start-ups und Chancen, Herausforderungen sowie Strategien werden herausgearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich daraufhin mit verschiedenen Kriterien von unternehmerischem Erfolg auseinander und reflektieren die Gründung als eine berufliche Option für ihre eigene berufliche Zukunft.
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Video: Volkswirtschaftslehre - Das langfristige Gleichgewicht bei monopolistischer Konkurrenz
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Volkswirtschaftslehre - Das langfristige Gleichgewicht bei monopolistischer Konkurrenz
Die kurzfristige Gleichgewichtsanalyse bei monopolistische Konkurrenz liefert zwei Aussagen: Je mehr Anbieter sich auf dem Markt befinden, umso...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Der Bandwagon-Effekt
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Volkswirtschaftslehre - Der Bandwagon-Effekt
Wir imitieren oft das Konsumverhalten anderer, um als dazugehörig zu einer sozialen Bezugsgruppe wahrgenommen zu werden. So raucht z. B. der 16-...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Der Giffen-Effekt
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Volkswirtschaftslehre - Der Giffen-Effekt
Der Haushalt reagiert auf die Preiserhöhung mit der Ausweitung des Kartoffelkonsums. Das verstößt ganz klar gegen das "Gesetz der Nachfrage", obwohl...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Effizienzverlust im Monopol
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Volkswirtschaftslehre - Effizienzverlust im Monopol
Der Vergleich der Marktergebnisse unter Konkurrenz und im Monopol ergibt: Der Preis ist im Monopol höher als unter Konkurrenz, die Absatzmenge...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Haushaltsoptimum
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Volkswirtschaftslehre - Haushaltsoptimum
Hier liegen alle Informationen vor, damit Sven eine optimale Einkaufsentscheidung treffen kann: - die Budgetgerade begrenzt die erreichbaren...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Konvexität der Indifferenzkurve
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Volkswirtschaftslehre - Konvexität der Indifferenzkurve
Die Konvexität der Präferenzen ist äußerst plausibel. Güter sind nicht nur austauschbar, sondern sie ergänzen sich auch gegenseitig. Deshalb streben...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Langfristiges Marktgleichgewicht
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Volkswirtschaftslehre - Langfristiges Marktgleichgewicht
Der Gewinnmechanismus in einem offenen Markt bei Konkurrenz, zwingt also die einzelnen Anbieter zur Kosteneffizienz. Anbieter, die zu teuer...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Substitutions- und Einkommenseffekt
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Volkswirtschaftslehre - Substitutions- und Einkommenseffekt
Das Budget und der Schokoladenpreis blieben unverändert, als sich das Popcorn verteuerte. Diese Feststellung betrifft aber nur die Bewertung in Euro...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Svens Reaktion auf eine Preisänderung
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Volkswirtschaftslehre - Svens Reaktion auf eine Preisänderung
Wir haben nun herausgefunden, welche Menge an Popcorn jeweils bei einem Preis von 1,50 € und 3 € von Sven (unter sonst unveränderten Bedingungen)...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Danielas Arbeitsangebotskurve
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Volkswirtschaftslehre - Danielas Arbeitsangebotskurve
Die Zeit, die Daniela nicht als Freizeit nachfragt, bietet sie als Arbeitszeit auf dem Arbeitsmarkt an. Statt einer Nachfragekurve nach Freizeit kann...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Das 1. Gossensche Gesetz
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Volkswirtschaftslehre - Das 1. Gossensche Gesetz
Die Sättigungstendenz beim Konsum eines Gutes bedeutet, dass der Nutzenzuwachs mit jeder weiteren konsumierten Einheit eines Gutes sinkt. Ist kein...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Instabiler Kartellpreis
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Volkswirtschaftslehre - Instabiler Kartellpreis
Das Beispiel der Preiskonkurrenz zweier Anbieter zeigte ein Gefangenen-Dilemma: Die Dominanz der Niedrigpreis-Strategie verhinderte, dass es zu eine...
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