Geschichte der Glühlampe

Im Jahre 1854 hatte der deutsch-amerikanische Ingenieur, Uhrmacher und Optiker Johann Heinrich Christop Conrad GÖBEL (1818 - 1893) den Einfall, die Bambusfasern seines Spazierstocks als Glühkörper zu benutzen. Um sie leitfähig zu machen, verkohlte er sie, kontaktierte die Enden mit Metalldrähten und schmolz diese in lichtdurchsichtige Glasampullen ein, die er dabei so gut es ging luftleer machte und die bis zu 200 Stunden leuchteten. Ein großes Problem für GÖBEL war jedoch, dass zu seiner Zeit nur teure Batterien als Energiequelle zur Verfügung standen. Andere Energiequellen wie der Generator wurden erst später entwickelt und einfach nutzbar.
FWU Institut für Film und Bild
LEIFIPhysik
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