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Arbeitsblatt: Wie entsteht Geld? – Teil I: Bargeld (Unterrichtsvorlage zum Erklärfilm)
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Wie entsteht Geld? – Teil I: Bargeld (Unterrichtsvorlage zum Erklärfilm)
Für viele Zahlungen werden tagtäglich Euro-Banknoten und -Münzen verwendet. Dieses Bargeld heben Privatleute und Unternehmen üblicherweise von ihrem Konto bei ihrer Bank ab. Doch woher bekommen die Banken dieses Bargeld? Die Datei enthält eine Unterrichtsvorlage zum entsprechenden Animationsfilm der Deutschen Bundesbank. Mit diesem Aufgabenblatt können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen u. a. in Form von Übersichtsfragen Lücktexten und Wortsuchsel, überprüfen.
Arbeitsblatt
Test: Geld im Wirtschaftskreislauf | Interaktives Quiz
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Geld im Wirtschaftskreislauf | Interaktives Quiz
Es handelt sich um ein Quiz des Unterrichtspakets „Geld im Unterricht“. Mit dem interaktiven Online-Quiz (Multiple Choice) können sich die
Test
Bild: Aktiva und Passiva der deutschen Banken
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Aktiva und Passiva der deutschen Banken
Die Barreserve ist der Bestand der Banken an Bargeld sowie deren Guthaben auf den Konten der Deutschen Bundesbank, die jederzeit in Bargeld getauscht werden können. Den größten Posten auf der Aktivseite bilden die Kredite an in- und ausländische Nichtbanken. Auf der Passivseite der Bilanz dominieren die Verbindlichkeiten gegenüber Banken und Nichtbanken. Erstere resultieren aus den direkten Kreditgeschäften zwischen den Banken. Letztere sind die täglich fälligen Sichteinlagen sowie Spar- und Termineinlagen von Unternehmen, privaten Haushalten und öffentlichen Stellen.
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Bild: Die Geldmenge im Euro-Währungsgebiet
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Die Geldmenge im Euro-Währungsgebiet
M1 = Bargeld + Sichteinlagen M2 = M1 + kurzfristige Termin- und Spareinlagen M3 = M2 + kurzfristige Bankschuldverschreibungen + Geldmarktfondsanteile + Repogeschäfte
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Video: Der Bargeldkreislauf (Erklärfilm)
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Der Bargeldkreislauf (Erklärfilm)
Für unsere täglichen Einkäufe können wir uns Bargeld bei einer Bank besorgen. Doch wo bekommen die Banken dieses Bargeld her? Was passiert mit dem Bargeld, nachdem wir damit bezahlt haben? Und wer sorgt dafür, dass immer ausreichend Bargeld dort ist, wo es gerade gebraucht wird? Dieser Animationsfilm gibt leicht verständlich einen Überblick dazu.
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Video: Was ist Geld? (Erklärfilm)
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Was ist Geld? (Erklärfilm)
Jeden Tag nutzen wir Geld ganz selbstverständlich in unserem Alltag. Gleichzeitig ist es auch für jede Zentralbank eines der wichtigsten Aufgabengebiete. Doch was ist eigentlich Geld? Welche Formen nimmt es an und welche Eigenschaften lassen etwas zu Geld werden? Diese und weitere Fragen werden in diesem Animationsfilm auf leicht verständliche Weise beantwortet.
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Bild: Eigenständige Finanz- und Wirtschaftspolitiken - eine gemeinsame Geldpolitik
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Eigenständige Finanz- und Wirtschaftspolitiken - eine gemeinsame Geldpolitik
Mit der gemeinsamen Währung wurde zwar eine einheitliche Geldpolitik eingeführt, die übrigen Politikbereiche verblieben aber weiterhin in nationaler Verantwortung jedes Euro-Staates.
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Bild: Europäischer Rettungsschirm
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Europäischer Rettungsschirm
Im Zuge der Staatsschuldenkrise beschloss der Europäische Rat, einen permanenten Krisenmechanismus zum Schutz des Euro einzurichten. Daraufhin wurde der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) gegründet, dem alle 19 Euro-Länder angehören. Im Oktober 2012 nahm er seine Arbeit auf
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Bild: Gewichtung verschiedener Ausgabengruppen im Verbraucherpreisindex (D)
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Gewichtung verschiedener Ausgabengruppen im Verbraucherpreisindex (D)
Bei der Berechnung des Verbraucherpreisindex fließen die Preisänderungen der einzelnen Güterarten mit unterschiedlichem Gewicht in den Gesamtwert ein. Je höher der Anteil der Konsumausgaben ist, der auf eine bestimmte Güterkategorie entfällt, desto deutlicher spiegeln sich deren Preisänderungen folglich im Preisindex wider.
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Bild: Beispielberechnung für einen Preisindex
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Beispielberechnung für einen Preisindex
Der Preis des Warenkorbs ergibt sich dadurch, dass man die Menge mit den jeweiligen Preisen multipliziert und diese Ergebnisse addiert (Ausgabensumme). Da es bei sehr vielen Preisen in einem Warenkorb nicht mehr zweckmäßig ist, mit dessen Ausgabensumme zu arbeiten, werden die Veränderungen mithilfe des Preisindex angegeben. Dafür wird die Ausgabensumme des ersten Jahres (Basisjahr) auf 100 gesetzt (300 € entsprechen 100). Dieser Wert dient als Bezugsgröße für die folgenden Jahre. Die Preissteigerungsrate (Inflationsrate) stellt die relative Preisänderung bezogen auf das Vorjahr dar.
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Bild: Kaufkraftverlust bei verschiedenen Inflationsraten
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Kaufkraftverlust bei verschiedenen Inflationsraten
Wenn das Preisniveau steigt, dann sinkt der Wert des Geldes. Mit anderen Worten: Die Kaufkraft des Geldes nimmt bei steigendem Preisniveau ab, weil man für einen gegebenen Geldbetrag weniger Waren und Dienstleistungen kaufen kann als zuvor. Wie die Grafik zeigt, haben 100 Euro bei einer jährlichen Inflationsrate von 4 % in zehn Jahren nur noch eine Kaufkraft von knapp 68 Euro heute. Nach 50 Jahren erhält man bloß noch Güter im heutigen Gegenwert von 14 Euro.
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Bild: Die Blockchain-Technologie
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Die Blockchain-Technologie
Darstellung einer auf Basis der Blockchain-Technologie durchgeführten Transaktion.
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Bild: Funktionen des Geldes
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Funktionen des Geldes
Die zentrale Rolle des Geldes lässt sich an drei Funktionen festmachen, die das Geld in modernen Volkswirtschaften übernimmt
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Bild: Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs
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Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs
Bei bargeldlosen Zahlungen werden die Zahlungsinformationen elektronisch übermittelt und lösen Buchungen auf den beteiligten Konten aus: Der Kontostand des Zahlers wird vermindert, während sich jener des Zahlungsempfängers erhöht.
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Bild: Adressaten der Geldpolitik
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Adressaten der Geldpolitik
Diese Datei stellt in einer Grafik die Adressaten der Geldpolitik dar. Die Infografik ist dem Buch "Geld- und Geldpolitik" entnommen. Sie steht im PNG-Format zur Verfügung, wodurch sie in viele Dokumentformate eingefügt werden kann.
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Video: Anleihekaufprogramme und quantitative Lockerung (Erklärfilm)
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Anleihekaufprogramme und quantitative Lockerung (Erklärfilm)
Anleihekäufe können eine geldpolitische Maßnahme sein, um in einem Niedrigzinsumfeld die Inflationsrate auf das gewünschte Niveau zu heben. In diesem Animationsfilm wird leicht verständlich erklärt, wie das funktioniert.
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Bild: Aufgabenverteilung innerhalb des Einheitlichen Aufsichtsmechanismus
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Aufgabenverteilung innerhalb des Einheitlichen Aufsichtsmechanismus
Diese Datei enthält eine Grafik, die die Aufgabenverteilung innerhalb des Einheitlichen Aufsichtsmechanismus darstellt. Die Infografik ist dem Buch "Geld- und Geldpolitik" entnommen. Sie steht im PNG-Format zur Verfügung, wodurch sie in viele Dokumentformate eingefügt werden kann.
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Bedarf an Zentralbankgeld
Diese Datei enthält eine Grafik, die zeigt, wie sich der Bedarf an Zentralbankgeld (Refinanzierungsbedarf) zusammensetzt. Die Infografik ist dem Buch "Geld- und Geldpolitik" entnommen. Sie steht im PNG-Format zur Verfügung, wodurch sie in viele Dokumentformate eingefügt werden kann.
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