Lesen am Bildschirm und auf Papier - Ein Blick auf das Leseverständnis
Immer mehr Schulbücher und Arbeitsblätter werden digital genutzt, etwa auf Tablets, Laptops oder interaktiven Tafeln. Doch stellt sich die Frage: Verstehen Lernende Texte am Bildschirm genauso gut wie auf Papier? Eine Metaanalyse von Schwab et al. (2022) zeigt: Beim Lesen narrativer Texte gibt es keinen Unterschied im Leseverständnis zwischen Print und Bildschirm. Digitale Technologien können sogar Vorteile bieten, wenn sie zusätzliche Funktionen wie Online-Wörterbücher, Animationen oder Aussprachehilfen enthalten.
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- Nutzungsrechte
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Vervielfältigung, Bearbeitung und Verbreitung erlaubt. Namensnennung erforderlich.CC BY
- Herkunftsnachweis
- "Lesen am Bildschirm und auf Papier - Ein Blick auf das Leseverständnis" von , lizenziert unter CC BY 4.0
- Original-URL
- https://download.sodix.de/dlms/c86744239989671f/zzCbNX5ExFhYrwGukEQ8Ci6b3ztKxSDwnEdF9P-7nCqG4PWd-A==/4wCH7YBZgbgvZxXpHKeU6VlpSbCSQ2oEU78QVxGybgTeRo2FBeL_mWmYV9fF8LT7
Franziska Gazar, Cosma-Shiva Matzat
| Lernressource | Webseite, Unterrichtsplanung, Text, Handreichung |
| Lizenz | CC BY 4.0 |
| Zusätzliche Lizenzinformationen | Kompetenzverbund lernen:digital, entstanden im Clearinghouse digital und offen (DUO) der Universität Tübingen. |
| Sprache | Deutsch |
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