Funktion und Umkehrfunktion
Der Artikel erläutert den Funktionsbegriff als eindeutige Zuordnung von Elementen einer Definitionsmenge zu einer Zielmenge und beschreibt Begriffe wie Werte‑ und Bildmenge. Weiterhin werden Eigenschaften wie Monotonie sowie Injektivität und Surjektivität erklärt, deren Kombination zur Bijektivität führt. Darauf aufbauend wird die Umkehrfunktion behandelt, die nur für bijektive Funktionen existiert und durch Vertauschen von Argument und Funktionswert entsteht sowie als Spiegelung an der Geraden y=x dargestellt werden kann.
Detlef Mietke
| Lernressource | Webseite |
| Lizenz | Copyright, freier Zugang |
| Zusätzliche Lizenzinformationen | © Detlef Mietke |
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| Sprache | Deutsch |
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