Gaming Disorder und exzessive Mediennutzung. Prävention und Beratung als Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe | Dossier

Handreichung: Gaming Disorder und exzessive Mediennutzung. Prävention und Beratung als Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe | Dossier
Die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen – nicht zuletzt durch das stets steigende Angebot. Über die Frage des Zuviels diskutieren Eltern und Erziehungsberechtigte ebenso, wie Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und der Suchthilfe. In dem neuen Dossier »Gaming Disorder und exzessive Mediennutzung« informiert die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz über die zukünftige Diagnose »Gaming Disorder« im ICD 11, der internationalen statistischen Klassifikation der WHO, und die Erweiterung auf »Internetbezogene Störungen«. In einem zweiten Schritt werden Aufgaben für die Kinder- und Jugendhilfe und den erzieherischen Kinder- und Jugendschutz abgeleitet. Das von Klaus Hinze, einem ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet verfasste Dossier, liegt in einer vollständig überarbeiteten und aktualisierten Form vor. Mit dem Dossier will die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe, Lehrkräfte und Eltern informieren. Es bietet einen guten Einstieg in die Thematik, ohne zu dramatisieren oder zu verharmlosen.
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