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Video: Volkswirtschaftslehre - Ineffizientes Marktergebnis bei negativen externen Effekten
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Volkswirtschaftslehre - Ineffizientes Marktergebnis bei negativen externen Effekten
Diese Animation zeigt: Damit alle Kosten in den Entscheidungen am Markt Berücksichtigung finden, müssen diese auch an der richtigen Stelle "weh tun...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Markt und Hierarchie in der Volkswirtschaftslehre
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Volkswirtschaftslehre - Markt und Hierarchie in der Volkswirtschaftslehre
Zwei unterschiedliche Koordinationsformen können prinzipiell die Lösung der Allokations- und Distributionsprobleme herbeiführen: * dezentrale und...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Svens Anpassung an weniger Einkommen
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Volkswirtschaftslehre - Svens Anpassung an weniger Einkommen
Sven macht gerade eine harte Zeit durch. Sein monatliches Einkommen ist gesunken und daher stehen ihm jetzt nur noch 30 statt 60 Euro für sein...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Svens Haushaltsoptimum
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Volkswirtschaftslehre - Svens Haushaltsoptimum
Das Erlebnis mit Sven in der Süßwarenabteilung macht noch einmal klar: Solange die Grenzrate der Substitution nicht mit dem relativen Preis der Güter...
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Unterrichtsbaustein: Kleine Zahl - Große Wirkung? Warum die Inflationsrate so wichtig ist
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Kleine Zahl - Große Wirkung? Warum die Inflationsrate so wichtig ist
In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Geldwertstabilität und Inflation. Im dazugehörigen Film begleiten sie eine Preisermittlerin bei Ihrem Weg durch die Läden zur Inflationsermittlung.
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Video: Volkswirtschaftslehre - Ertragsgebirge in der Volkswirtschaftslehre
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Volkswirtschaftslehre - Ertragsgebirge in der Volkswirtschaftslehre
Eine Isoquante bezeichnet eine Kurve in einem Inputmengendiagramm, die alle Faktorkombinationen abbildet, die zu einem gleich hohen Output führen....
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Video: Volkswirtschaftslehre - Kurzfristige und langfristige Kostenkurven
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Volkswirtschaftslehre - Kurzfristige und langfristige Kostenkurven
Die langfristige Kostenfunktion (KL) weist im Vergleich zu den kurzfristigen Kostenfunktionen (KK) folgende Eigenschaften auf: - Die TK-lang-Kurve...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Rechnen ohne Geld
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Volkswirtschaftslehre - Rechnen ohne Geld
In einer Volkswirtschaft mit der Anzahl N an Gütern bedarf es nur der Kenntnis von N 1 relativen Preisen, um alle denkbaren Tauschrelationen erfassen...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Steigender Lohnsatz
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Volkswirtschaftslehre - Steigender Lohnsatz
Arbeit muss sich lohnen, und wenn man einen höheren Lohn erhält, dann ist man auch bereit, mehr zu arbeiten. Stimmt das? Testen wir doch, wie Daniela...
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Unterrichtsbaustein: Auf dem Schaden sitzen bleiben? – Rechte und Pflichten bei Kaufvertragsstörungen
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Auf dem Schaden sitzen bleiben? – Rechte und Pflichten bei Kaufvertragsstörungen
Ob beim Brötchenkauf, am Kiosk oder im Fitnessstudio – jeden Tag schließen wir mehrere Verträge ab. Meistens handelt es sich dabei um Verbraucherverträge, bei denen ein Partner der Unternehmer und der andere ein Verbraucher ist. Der Kaufvertrag, der den Austausch von Kaufsachen gegen Geld vereinbart, dürfte die häufigste Vertragsform sein. In der Regel verläuft ein Kauf ohne Probleme und beide Vertragspartner kommen ihren Vertragspflichten nach. Was geschieht aber, wenn Ware nicht oder zu spät geliefert wird, die Kaufsache Mängel aufweist, nicht fristgerecht bezahlt oder vom Käufer nicht angenommen wird? Kaufvertragsstörungen stellen Verbraucher und Unternehmer vor die Herausforderung, darauf angemessen zu reagieren und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Diese Unterrichtseinheit ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, sich Grundlagenwissen rund um Kaufverträge anzueignen und die vier häufigsten Kaufvertragsstörungen kennenzulernen.
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Interaktion: Bilanz und GuV interaktiv
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Bilanz und GuV interaktiv
In dieser interaktiven Anwendung tauchen die Schülerinnen und Schüler in die unternehmerische Welt der Jungunternehmerin Carla ein. Diese hat sich nach ihrem Abitur mit einem Crêpes-Stand selbstständig gemacht. Nun steht der Jahresabschluss des zweiten Geschäftsjahres, und damit die Berechnung von Gewinn- und Verlustrechnung sowie Bilanz, an. Da das Geschäft gut läuft, möchte Carla zudem expandieren und Investorinnen und Investoren für ihr Unternehmen gewinnen. Dazu braucht sie allerdings stichfeste Zahlen; sie sucht Hilfe bei einem Bilanz-Profi. Hier kommen die Schülerinnen und Schüler ins Spiel: Sie helfen Carla bei der Erstellung von Gewinn- und Verlustrechnung und Abschlussbilanz. Außerdem stellen sie Kennzahlen zur Bewertung von Carlas Unternehmen auf. Diese interaktive Anwendung unterstützt eine Unterrichtseinheit in der die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung einer Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung für die Unternehmenstätigkeit kennenlernen.
Interaktion
Unterrichtsbaustein: Corporate Social Responsibility – Lohnt sich gesellschaftliche Verantwortung für Unternehmen?
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Corporate Social Responsibility – Lohnt sich gesellschaftliche Verantwortung für Unternehmen?
Fairen Handel betreiben, ressourcenschonend wirtschaften oder für faire Bezahlung in der gesamten Lieferkette sorgen – dies sind nur einige Beispiele für Corporate Social Responsibility (CSR). Einige Unternehmen setzen CSR bereits erfolgreich um, anderen fällt es schwer, ihren Betrieb nachhaltig aufzustellen, da dies auch mit höheren Kosten und Investitionen verbunden ist. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Bedeutung von CSR auseinander. Sie hören einen Podcast und erarbeiten Inhalte von CSR sowie die Abgrenzung zu ESG (Environmental, Social and Governance). Die Lernenden hinterfragen überdies kritisch, ob Unternehmen ihre Verantwortung gegenüber der Gesellschaft wahrnehmen, oder ob es sich lediglich um reine Imagepflege handelt, und prüfen am Schluss, inwiefern CSR für Unternehmen lohnenswert sein kann oder nicht. Sie erkennen dabei, dass Unternehmen durch CSR nicht nur einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten, sondern auch langfristig wettbewerbsfähiger werden können.
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Video: EcoCheck: Die Donut-Ökonomie
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EcoCheck: Die Donut-Ökonomie
Das Postulat des Wirtschaftswachstums als Garant für Wohlstand beherrschte lange Zeit die wirtschaftspolitische Debatte. Neuere wirtschaftswissenschaftliche Theorien stellen die Sinnhaftigkeit einer rein auf den Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts ausgerichteten Wirtschaftspolitik infrage und entwickeln Modelle, die sich mit der Vereinbarkeit von Ökologie und Ökonomie befassen. Im Vordergrund steht die Frage, wie die Interessen von Ökologie und Ökonomie in Einklang gebracht werden können und welche Akteurinnen und Akteure des Wirtschaftskreislaufs die Verantwortung für nachhaltiges Handeln übernehmen sollen. Der unter anderem vom Funk-Format „Leeroy will’s wissen!“ auf YouTube bekannte Moderator und Influencer Leeroy Matata macht für die Lernenden den „EcoCheck“ und spricht mit verschiedenen Expertinnen aus Forschung und Wirtschaft über das Modell der Donut-Ökonomie. Welche Vision der Zukunft zeigt das von der britischen Wirtschaftswissenschaftlerin Kate Raworth bereits 2012 entwickelte Modell auf? Und woher stammt eigentlich der Name? Dieser Film über die Donut-Ökonomie ergänzt eine Unterrichtseinheit zum Thema nachhaltige Wirtschaftsmodelle und beleuchtet Stärken und Schwächen dieses Modells.
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Interaktion: Interaktiver Zeitstrahl: Geschichte des Geldes
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Interaktiver Zeitstrahl: Geschichte des Geldes
Geld gab es nicht immer. Es hat sich im Laufe der letzten Jahrhunderte erst zu dem entwickelt, was es heute ist. Und es entwickelt sich immer weiter. Empfand man vor 200 Jahren die Einführung von Banknoten als sensationell und praktisch, wird heute eher die kontaktlose Bezahlung mit dem Smartphone oder der Bankkarte immer beliebter. Die Geschichte und Entwicklung des Geldes beziehungsweise der verschiedenen Formen des Bezahlens können die Lernenden selbstständig über den interaktiven Zeitstrahl erfahren. Bei einer arbeitsteiligen Bearbeitung des Zeitstrahls eignet sich der erste Teil bis einschließlich "Papiergeld" für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler, der zweite Teil ab "Girokonto/Buchgeld" für leistungsstärkere. Durch den interaktiven Zeitstrahl wird den Lernenden eine kritische Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen der jeweiligen Bezahlformen ermöglicht. Diese interaktive Anwendung ergänzt eine Unterrichtseinheit zum Thema Bezahlformen.
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Video: Volkswirtschaftslehre - Das Gefangenendilemma
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Volkswirtschaftslehre - Das Gefangenendilemma
In der Spieltheorie werden verschiedene strategische Konstellationen gerne mit Parabeln veranschaulicht. Die wohl bekannteste ist das...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Transformationskurven in der Volkswirtschaftslehre
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Volkswirtschaftslehre - Transformationskurven in der Volkswirtschaftslehre
Die bei wechselseitiger Spezialisierung erreichte Produktion von 20 Äpfeln und 16 Langusten muss für Adam und Eva nicht immer die wünschenswerte...
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Video: Volkswirtschaftslehre - Wirkung der Mengensteuer
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Volkswirtschaftslehre - Wirkung der Mengensteuer
Steuern sind bei Bürgern nicht sehr beliebt. Schließlich ist mit dieser staatlichen Zwangsabgabe keine direkte Gegenleistung für den Steuerzahler...
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Unterrichtsbaustein: Braucht freier Wettbewerb Regeln?
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Braucht freier Wettbewerb Regeln?
Vegane Burger oder Insektenpatties statt klassischer Burger aus Rind: ein Trend, der vor allem den großen Fast-Food-Ketten schwer zusetzen könnte. Schnelles und unkompliziertes Essen ist zwar nach wie vor gefragt. Doch Frische, Nachhaltigkeit und Gesundheitsbewusstsein haben bei der Menüauswahl einen so hohen Stellenwert wie vielleicht nie zuvor. Ein qualitativ hochwertiges Fast-Food-Angebot in modernem Ambiente, das kommt bei der Kundschaft gut an. Neue Burger-Restaurants schießen wie Pilze aus dem Boden, bei denen auch exotische Variationen auf der Speisekarte stehen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Doch wie kommt es zu dieser Entwicklung? Um auf einem freien Markt im Wettbewerb als Anbieter bestehen zu können und erfolgreich zu sein, muss man besser sein als die Konkurrenz. Die Unternehmen und Dienstleister müssen der Kundschaft etwas bieten: innovative Produkte zu einem möglichst günstigen Preis. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem freien Wettbewerb und ob es dafür Regeln braucht. Am Beispiel von Restaurantketten werden Vor- und Nachteile aufgezählt und die Rolle des Bundeskartellamtes erklärt.
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