Pulcodemodulation - PCM
Der Artikel beschreibt die Pulscodemodulation (PCM) als digitales Modulationsverfahren, bei dem ein analoges Signal zunächst durch Abtastung in ein PAM‑Signal überführt und anschließend quantisiert und codiert wird. Dabei entsteht ein zeit- und wertediskretes Signal aus binären Daten. Der Text erläutert die Schritte Sample‑and‑Hold, Quantisierung und Codierung sowie Begriffe wie Bitrate und Abtastrate. Zusätzlich werden Quantisierungsfehler, Vor- und Nachteile und Anwendungen beispielsweise in der ISDN‑Technik dargestellt.
Detlef Mietke
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| Lizenz | Copyright, freier Zugang |
| Zusätzliche Lizenzinformationen | © Detlef Mietke |
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| Sprache | Deutsch |
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