Leistungsanpassung zwischen Quelle und Senke
Der Artikel erklärt die Leistungsanpassung zwischen Quelle und Senke in einem Stromkreis und zeigt die mathematische Herleitung durch Kurvendiskussion. In jedem Stromkreis wird elektrische Leistung umgesetzt. Jede reale Spannungs- oder Signalquelle hat einen Innenwiderstand. Wird die Quelle mit einem Wirkwiderstand verbunden, dann entsteht mit dem Innenwiderstand der Quelle eine Reihenschaltung. Die unbelastete Spannung (Leerlaufspannung, EMK oder elektromotorische Kraft) bleibt immer konstant. Zwischen den Anschlussklemmen der Quelle fließt der Gesamtstrom. Er kann nach dem Ohmschen Gesetz aus dem Gesamtwiderstandswert und der Leerlaufspannung berechnet werden. An beiden Widerständen wird Leistung umgesetzt. Die am Lastwiderstand nutzbare Leistung ist immer kleiner als die Leistung, die in der Quelle zur Verfügung steht.
Detlef Mietke
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| Zusätzliche Lizenzinformationen | © Detlef Mietke |
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