IPv4-Adressierung im Internet
Der Artikel erläutert die IPv4-Adressierung im Internet, bei der jede Netzwerkschnittstelle eine eindeutige 32‑Bit‑IP-Adresse erhält, bestehend aus Netz- und Hostanteil. Er beschreibt Aufbau und Darstellung der Adresse, das historische Netzklassensystem (A–E) sowie deren Eigenschaften und Einsatzbereiche. Zudem werden reservierte Adressbereiche erklärt. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Subnetzverfahren, das die Aufteilung von Netzen ermöglicht, einschließlich Berechnung von Subnetzen, Hosts, Masken und Broadcastadressen.
Detlef Mietke
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| Lizenz | Copyright, freier Zugang |
| Zusätzliche Lizenzinformationen | © Detlef Mietke |
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| Sprache | Deutsch |
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