Intensitätsstereofonie nach dem XY-Verfahren

Webseite: Intensitätsstereofonie nach dem XY-Verfahren
Der Artikel erläutert das XY-Verfahren der Intensitätsstereofonie, bei dem zwei Richtmikrofone mit geringem Abstand und definiertem Winkel zueinander angeordnet werden. Durch diese koinzidente Position entstehen keine Laufzeit-, sondern ausschließlich Pegeldifferenzen zur Richtungsortung von Schallquellen. Dies führt zu einem stabilen Stereobild mit guter Mono-Kompatibilität. Das Verfahren wird besonders in der Tonaufnahme eingesetzt, da es eine präzise räumliche Abbildung ermöglicht.
Lernressource Webseite
Lizenz Copyright, freier Zugang
Zusätzliche Lizenzinformationen © Detlef Mietke
Beruf
Sprache Deutsch
Medium melden
ähnliche Materialien

Als Anwendung installieren

Installieren Sie HubbS als App für ein besseres Nutzungserlebnis. Mehr erfahren.

Abbrechen