Cyanotypie-Fotogramme – ein Handout
Was hatte das „Bauhaus“ mit Cyanotypie zu tun? Nun – die Bauhaus-Lehrer Laszlo Maholy-Nagy und Herbert Bayer befassten sich intensiv mit Fotogrammen. Bekannter für Fotogramme waren jedoch Man Ray („Rayogramme“) und Christian Schad („Schadogramme“). Bei diesen fotografischen Gestaltungen werden lichtdichte, halbtransparente oder transparente Gegenstände auf lichtempfindlich gemachte Papiere (oder industrielle Fotopapiere) aufgelegt und belichtet. Beim Entwickeln und Fixieren entsteht das stabile Schattenbild. Mit Hilfe der Cyanotypie lassen sich auf einfache Weise Flächen mit einer lichtempfindlichen Schicht versehen, die nach dem Belichten ohne zu fixieren einfach mit Wasser „entwickelt“ wird. Nicht belichtete Bereiche bleiben wasserlöslich und lösen sich ab. Dieser Unterrichtsbaustein befasst sich mit Cyanotypie-Fotogrammen.
| Lernressource | Unterrichtsplanung, Unterrichtsbaustein |
| Lizenz | Copyright, freier Zugang |
| Sprache | Deutsch |
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