Mehrsprachigkeit im Klassenzimmer bewusst einsetzen

Kategorie
Fort- und Weiterbildung
Zeit
bis 
Format
Online
Veranstalter
Robert Bosch Stiftung

In diesem Online-Impuls laden Alina Baur und Anıl Konar von der SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik die Teilnehmenden ein, eigene Sprachgewohnheiten und die Haltung zu Sprache(n) zu reflektieren und festgefahrene Denkmuster zu hinterfragen.

Für wen relevant?

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, Schulleitungen und pädagogische Mitarbeitende aus Schulen. Darüber hinaus können auch Personen aus Bildungsverwaltung, Landesinstituten, Forschung oder Initiativen sowie thematisch Interessierte teilnehmen.

Programm

Sprache entscheidet, wer Zugang zu schulischen Angeboten hat und darüber, wie sich Schülerinnen und Schüler angesprochen fühlen. Doch wie können wir Sprache so nutzen, dass sie Teilhabe ermöglicht, statt Barrieren zu schaffen?

In diesem Online-Impuls laden Alina Baur und Anıl Konar von der SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik die Teilnehmenden ein, eigene Sprachgewohnheiten und die Haltung zu Sprache(n) zu reflektieren und festgefahrene Denkmuster zu hinterfragen.

Die Referentinnen sprechen darüber, wie Lehrkräfte eine sprachensensible und diskriminierungskritische Haltung entwickeln und ihre Schülerinnen und Schüler stärken können. In der Veranstaltung wollen wir gemeinsam reflektieren, hinterfragen, gestalten und uns mit konkreten Methoden auseinandersetzen, mit denen Lehrkräfte Mehrsprachigkeit in der Schule sichtbar machen können.

Die Veranstaltung findet begleitend zum bundesweiten mehrsprachigen Redewettbewerb „Mehr Sprachen - mehr WIR“ statt. Mehr Informationen erhalten Sie auf Mehr Sprachen - mehr WIR. Mehr Sprachen – mehr WIR wird von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung ausgerichtet und von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration zugleich Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus gefördert.

Dozentinnen

Hafize Anıl Konar

Bildungsreferentin bei der SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik gGmbH und widmet sich im Projekt FEMPower der Weiterentwicklung struktureller Rahmenbedingungen für geflüchtete Mädchen und Frauen in der Berufsausbildung.

Alina Baur

Bildungsreferentin bei der SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik gGmbH und arbeitet im Projekt Tragweite in Hamburg zu den Schwerpunkten Mehrsprachigkeit und diskriminierungskritisches Handeln

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