Online-Filmschau für Schulklassen: "Wir sind jetzt hier – Geschichten über das Ankommen in Deutschland"

Kategorie
Sonstige Veranstaltung
Zeit
bis 
Format
Online
Veranstalter
Friedrich Ebert Stiftung

Internationale Wochen gegen Rassismus 2026

Die Debatte um Flucht und Migration steht wieder im Zentrum politischer Diskurse. Eine besondere Rolle scheinen dabei junge Männer einzunehmen, die allein aus Syrien oder Afghanistan, aus Somalia oder dem Irak nach Deutschland kamen. Schon seit 2015 werden sie immer wieder zur Projektionsfläche für alle, die Zuwanderung skeptisch oder ablehnend gegenüberstehen. Mit ihnen begründet man Abschottungspolitik, aber auch plumpen Rassismus.

Zugleich wird viel häufiger über sie gesprochen als mit ihnen – und da setzt der Film „Wir sind jetzt hier“ an. Sieben junge Männer erzählen in die Kamera vom Ankommen in Deutschland – von lustigen und beglückenden Momenten und von Momenten tiefster Verzweiflung, von ihren Ängsten und wie sie mit ihnen umgegangen sind, von Rassismus und von der Liebe. Ihre Geschichten lassen die Zuschauenden teilhaben an den emotionalen Turbulenzen, die eine Flucht nach sich zieht. Die Geschichten übers Ankommen erzählen zugleich viel darüber, was es auch in den nächsten Jahren noch braucht, damit Integration gelingt.

Lehrkräfte und ihre Schulklassen sind anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 herzlich eingeladen zur Online-Filmvorführung und zum anschließenden Filmgespräch mit:

  • Niklas von Wurmb-Seibel
    Filmproduzent
  • Hussein Al Ibrahim
    Protagonist aus dem Film

Moderation

Lorenz Hahn
FES Bayern

Teilnahme

Schulklassen aller Schularten können sich bis zum 14. März 2026 anmelden. Bitte teilen Sie im Hinweisfeld mit, wie viele Schülerinnen und Schüler ungefähr teilnehmen werden. Der Zoomlink wird am 17. März bis ca. 15.00 Uhr verschickt. Fragen an den Filmemacher und den Protagonisten können vorab per E-Mail an bayern@fes.de oder live im Chat gestellt werden.

Teilnahmepauschale: keine

> Hier geht es direkt zur Anmeldung.

Ansprechpartner

Lorenz Hahn
bayern@fes.de 

Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern
Büro München
Herzog-Wilhelm-Str. 1
80331 München
Tel: 089-515552-40

www.fes.de/bayern

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