Rückläufige Planetenbewegung im geozentrischen Weltbild
Die Planeten vollziehen im Gegensatz zu den Fixsternen am Nachthimmel eine markante Schleifenbewegung. Die erste Erklärung dafür lieferte das geozentrische Weltbild von Ptolemäus. Die Erde steht dabei im Mittelpunkt des Sonnensystems, um die rückläufige Bewegung der Planeten am Himmel zu erklären stellte Ptolemäus auf ihren eigenen Orbit eine weitere Umlaufbahn, auch Epizyklen genannt. Dadurch verändert sich der Abstand der Planeten zum Beobachter auf der Erde wie im heliozentrischen Weltbild heute und führte zu einer erstaunlich genauen Vorhersagemöglichkeit der Planetenbahnen am Himmel. In der Geogebra-Animation sind diese rückläufigen oder "retrograden" Bewegungen mit der Farbe Rot aus der normalen Bewegung hervorgehoben. Sodann soll das geozentrische Weltbild mit dem heutigen verglichen werden, was hat sich geändert?
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Vervielfältigung und Verbreitung erlaubt. Namensnennung erforderlich. Weitergabe unter gleichen Bedingungen.CC BY-SA
- Herkunftsnachweis
- "Rückläufige Planetenbewegung im geozentrischen Weltbild" von , lizenziert unter CC BY-SA 3.0
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- /sodix/proxy-file/27049/0
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