Grundwissen: Polare und unpolare Bindungen und Stoffe (doc)
Nichtmetallatome gehen untereinander Elektronenpaarbindungen (= kovalente Bindungen = Atombindungen) ein. Sie entstehen durch Überlappung einfach besetzter Aufenthaltsbereiche von Elektronen (im Kugelwolkenmodell entspricht dies den Kugelwolken, im etwas komplexeren Orbitalmodell den Orbitalen). Die dabei entstehenden Atombindungen haben nur dann eine symmetrische Ladungsverteilung, wenn die Atome eine gleich große Fähigkeit haben, Bindungselektronen anzuziehen. Das Maß für diese Fähigkeit heißt Elektronegativität (EN). Dieser Wert ist im PSE für jedes Atom angegeben. Diese Zusammenfassung befasst sich mit polaren und unpolaren Bindungen.
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- Herkunftsnachweis
- "Grundwissen: Polare und unpolare Bindungen und Stoffe (doc)" von , lizenziert unter CC BY-NC 4.0
- Original-URL
- https://chemie-digital.de/index.php/arbeitsblaetter/
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