jugendschutz.net wurde 1997 als Stelle aller Bundesländer durch die Jugendminister:innen gegründet und handelt mit gesetzlichem Auftrag. Die Aufgaben sind im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) festgelegt. Wir untersuchen das Netz auf Gefahren für Kinder und Jugendliche. Unser Fokus liegt auf Themen wie Selbstgefährdung, politischem Extremismus, sexualisierter Gewalt, Belästigung und Cybermobbing. Auch Angebote, die Kostenfallen enthalten, ungeeignete Werbung präsentieren oder Persönlichkeitsrechte von Minderjährigen verletzen, nehmen wir in den Blick. Gehen Hinweise über unsere Online-Hinweisformular ein, werden die Inhalte von uns gesichtet und bewertet. Wir überprüfen auch Vorsorgemaßnahmen von Angeboten im Umfeld von Online-Spielen sowie Diensten wie Instagram, YouTube und TikTok zum Schutz vor Gefährdungen und Beeinträchtigungen.
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